Die KI-Transformation hat längst begonnen.
Sind eure Mitarbeitenden bereit?
Viele Unternehmen führen KI gerade ein, aber über die Menschen, die damit arbeiten sollen, wird kaum gesprochen. Ob die Einführung gelingt, entscheidet nicht die Technik, sondern die Akzeptanz in der Belegschaft. Workdate baut dafür die menschliche Infrastruktur.
KI im Unternehmen: Kommt euch das bekannt vor?
KI-Nutzung bleibt an Einzelnen hängen
Manche haben ihre Arbeit mit KI längst neu organisiert. Andere haben Copilot nie geöffnet und trauen sich nicht zu fragen, warum die Kollegin plötzlich so schnell ist.
Use Cases bleiben unsichtbar
Ein Team spart mit einem neuen KI-Workflow mehrere Stunden pro Woche. Drei andere Abteilungen hätten denselben Bedarf, erfahren davon aber nie.
Die Akzeptanz wackelt leise
Rollen und Erwartungen verschieben sich. Viele Mitarbeitende fragen sich, was KI für sie bedeutet, sprechen es aber nicht offen an. Ohne Antworten sinkt die Akzeptanz, und die Distanz zum Unternehmen wächst.
Der Austausch verschwindet
Wir fragen KI statt die Kollegin nebenan, lassen Entwürfe vom Modell gegenlesen und automatisieren die Aufgaben, an denen Juniors bisher gelernt haben. Damit verschwinden viele der kleinen Gelegenheiten, bei denen Menschen im Arbeitsalltag voneinander lernen.
Technik ausrollen ist der einfache Teil
Workdate baut die menschliche Infrastruktur für eure KI-Transformation
Wir bringen die richtigen Menschen in strukturierte Gespräche, und zwar an den zwei Stellen, an denen KI-Einführungen aus unserer Erfahrung am häufigsten ins Stocken geraten: bei der Nutzung im Alltag und bei der Akzeptanz der Mitarbeitenden.
KI schneller in konkrete Arbeit übersetzen.
Die besten KI-Anwendungen entstehen selten im Steering Committee.
Sie entstehen dort, wo jemand die tägliche Arbeit kennt und auf neue Möglichkeiten trifft. Workdate stellt diese Begegnungen gezielt her, damit die KI-Implementierung nicht im Pilotprojekt stecken bleibt.
Mitarbeitende durch die Veränderung mitnehmen.
KI verändert nicht nur Prozesse, sondern auch Rollen und Erwartungen. Jede KI-Transformation ist auch ein Kulturwandel.
Viele Mitarbeitende fragen sich, was das für sie bedeutet und welchen Beitrag sie künftig leisten. Wer mit diesen Fragen allein bleibt, geht innerlich auf Distanz. Change Management für KI heißt deshalb vor allem: Gespräche ermöglichen, in denen diese Fragen beantwortet werden.
Learn
- Wer?
- KI-Champion ↔ Mitarbeitende
- Warum?
- Mitarbeitende bringen eine konkrete Aufgabe aus ihrer Arbeit mit, ein KI-Champion aus dem eigenen Unternehmen zeigt daran, was heute schon möglich ist. Das Gelernte lässt sich am nächsten Tag anwenden, und der Champion bleibt auch danach ansprechbar.
Discover
- Wer?
- Fachexperte ↔ KI-Champion
- Warum?
- Der eine kennt Prozesse, Probleme und Zeitfresser, der andere die technischen Möglichkeiten. Gemeinsam finden sie die Aufgaben, bei denen KI den größten Nutzen stiftet: neue Use Cases aus der Organisation heraus.
Build
- Wer?
- Fachexperte ↔ KI-Builder
- Warum?
- Aus einer guten Idee muss ein Prozess werden, der auch mit Ausnahmen und Sonderfällen zurechtkommt. Der Fachexperte liefert den Kontext, der KI-Builder übersetzt ihn in einen Workflow aus Mensch und KI, der im Tagesgeschäft funktioniert.
Navigate
- Wer?
- Mitarbeitende ↔ Führungskraft / Change Champion
- Warum?
- Was bedeutet KI für meinen Bereich? Was wird von mir erwartet, welche Fähigkeiten brauche ich? Workdate schafft den Rahmen, in dem diese Fragen im persönlichen Gespräch mit der Führungskraft geklärt werden.
Belong
- Wer?
- Mitarbeitende ↔ Mitarbeitende außerhalb des eigenen Teams
- Warum?
- Je mehr Antworten KI liefert, desto seltener entstehen Kontakte von allein. Workdate verbindet Mitarbeitende über Teams, Funktionen und Standorte hinweg, damit Zusammenhalt nicht dem Zufall überlassen bleibt.
Grow
- Wer?
- Junior ↔ Senior
- Warum?
- Viele Aufgaben, an denen Nachwuchskräfte bisher gelernt haben, übernimmt inzwischen KI. Damit Erfahrung und Urteilsvermögen trotzdem weitergegeben werden, bringt Workdate Juniors und Seniors gezielt zusammen.
Die richtigen Menschen. Das richtige Gespräch. Der richtige Anlass.
Teilnehmer definieren
Gemeinsam legen wir fest, wer für ein Programm zusammenkommen soll: KI-Champions, Fachexperten, Führungskräfte, Juniors, Seniors oder die Gruppe, um die es bei euch gerade geht.
Intelligentes Matching
Workdate matcht die Teilnehmer in 1:1-Workdates oder kleinen Gruppen. Nicht zufällig, sondern passend zum Ziel des Programms, etwa nach Skills, Rolle, Erfahrung oder Standort.
Gespräche vorbereiten
Vor jedem Termin erhalten beide Seiten eine kurze Vorbereitung: worum es geht, mit wem sie sprechen und welche Fragen sich lohnen. So wissen alle, warum sie sich treffen und was entstehen soll.
Erkenntnisse gewinnen
Identifizierte Use Cases, Best Practices, wiederkehrende Barrieren, Skill Gaps, offene Fragen und neue Verbindungen fließen aus den Gesprächen zurück an euch. So entsteht aus vielen einzelnen Gesprächen ein Bild davon, wo die KI-Einführung im Unternehmen steht.
Wie Zühlke internes Wissen global nutzbar macht
Das Technologieunternehmen Zühlke setzt Workdate für gezielte Knowledge-Exchange-Formate ein: Global AI Knowledge Exchange, Global Sales Exchange und Global Project Sharing. Jeweils 2–3 Personen, die sich exakt zu diesen Themen austauschen wollen, werden zusammengebracht. Zusätzlich nutzt Zühlke Peer Learning: Mitarbeitende geben an, welche Skills sie haben und welche sie lernen wollen – der Algorithmus bringt komplementäre Skillsets zusammen und sorgt dafür, dass intern vorhandenes Wissen optimal zum Einsatz kommt.
So setzen Unternehmen Workdate in der KI-Transformation ein
KI-Kompetenz im Team aufbauen
Kein weiterer Kurskatalog: Mitarbeitende lernen KI bei internen KI-Champions, direkt an ihren eigenen Aufgaben.
Zum Use CasePeer Learning
Wissen, das schon im Unternehmen steckt, sichtbar machen und weitergeben: von Kollegin zu Kollege.
Zum Use CaseFragen zur KI-Einführung mit Workdate
Wie unterscheidet sich Workdate von einer KI-Schulung?
Wer sind die KI-Champions?
Für welche Unternehmensgröße eignet sich Workdate?
Wie schnell können wir starten?
Wie wird die Wirkung gemessen?
Wie sieht es mit Datenschutz und Betriebsrat aus?
Die Technik habt ihr.
Jetzt kommen die Menschen.
Am Ende gewinnen die Unternehmen, in denen sich neue Arbeitsweisen am schnellsten verbreiten und Mitarbeitende den Wandel mitgestalten. Lass uns in 30 Minuten zeigen, wie das bei euch aussehen kann.
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